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Dort wartete auch schon der Stansted Express, der uns zum Flughafen brachte.
Das Einchecken verlief reibungslos und wir genehmigten uns noch einen Burger und einen Drink in einem Pub. Was uns wunderte war, das es hier wesentlich günstiger war als in den Pubs in der Stadt. Kenne ich sonst immer nur andersrum.
Die letzten Englischen Pfunde wollten auch noch unter die Leute gebracht werden (es gab eine riesige Cadburry Schokolade). Mit dem Airtrain ging es zum Terminal. Der Flug verlief reibungslos und um kurz vor 22.00 Uhr landeten wir am Flughafen Münster/Osnabrück.
Es waren schöne 3 Tage. London kann man nur empfehlen. Es ist zwar einer der teuersten Europäischen Metropolen, aber lohnenswert.
Fazit:
März ist nicht die beste Reisezeit, es hat viel geregnet, aber es war auch nicht so voll. Wir werden London noch einmal im Sommer besuchen und davon natürlich hier berichten.
Essen sollte man des Geldbeutels wegen, lieber in einem der zahlreichen Pubs. Hier gibt es gutes und günstiges Essen.
Die Karten für die London Tube und den Stansted Express kann man wirklich getrost auch in Deutschland über einen Reiseanbieter beziehen. Kostet nix mehr und man erspart sich das suchen nach einem Verkaufsstand.
Fahren mit der Underground ist einfach. Man sollte sich die Tube Map ausdrucken und immer dabei haben. In den Stationen folgt man den farbigen Schildern (jede Linie hat ne andere Farbe). Die Schilder haben immer den Zusatz Northbound, Southbound, Eastbound und Westbound. Diese Zusätze geben die Fahrtrichtung an. Alles ganz easy, wirklich. Nur in der Rushhour sollte man die Tube meiden, wenn man unter Platzangst leidet.
Wenn vor einer Sehenswürdigkeit eine große Schlange steht, geht weiter, es gibt soviel zu sehen, das man auch locker zwei Wochen in London verbringen kann. Warum also seine Zeit in einer Schlange vertrödeln?
Wir hoffen Sie hatten Spaß beim lesen
Andree und Roswitha
PS: Sollten Sie noch weitere Tipps haben, bitte eine Mail zu mir. Werde Sie in die Homepage mit einbauen und Ihren Namen erwähnen.
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